„Last Words" von Stephen Crane ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die im späten 19. Jahrhundert geschrieben wurden. Die Geschichten in dieser Sammlung haben ein breites Themen- und Handlungsspektrum, darunter Kriegsgeschichten, persönliche Konflikte und Beobachtungen der menschlichen Natur, die Cranes charakteristischen lyrischen Stil und seine psychologische Tiefe zeigen. Der Anfang von „Last Words" stellt den Lesern zwei Charaktere am Strand vor, die sich auf humorvolle und etwas kindische Weise gegenseitig an ihrem Aussehen kritisieren, während sie sich darauf vorbereiten, schwimmen zu gehen. Der sommersprossige Mann drückt ein Gefühl von Eitelkeit und Selbstbewusstsein hinsichtlich seines Aussehens aus, was zu einem lebhaften Hin und Her mit seinem größeren Begleiter führt. Der Dialog fängt ihre gegensätzlichen Persönlichkeiten ein, wobei der sommersprossige Mann versucht, sich trotz der unverblümten Ehrlichkeit des großen Mannes durchzusetzen. Diese Dynamik dient als sanfte Erkundung von Freundschaft, Verlegenheit und der menschlichen Verfassung und bereitet die Bühne für introspektivere und dramatischere Themen, die später in der Sammlung auftauchen.