Kniha Hungern in einer UEberflussgesellschaft Christiane Möller

Hungern in einer UEberflussgesellschaft

Anorexia nervosa beim starken Geschlecht

Jazyk: Nemčina
Väzba: Brožovaná
Vydavateľ: Grin Publishing
Dostupnosť: Skladom u dodávateľa
Odosielame za 5-8 dní
41.50
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Fri...

Informácie o knihe

Jazyk
Nemčina
Väzba
Kniha - Brožovaná
Vydalo
2010
Stránok
96
EAN
9783640729876
ISBN
3640729870
Enbook ID
01637488
Vydavateľ
Hmotnosť
136
Rozmery
148 x 210 x 6

Kompletný popis

Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Essstörungen sind in unserer Gesellschaft ein zunehmendes Problem. Diese Verhaltensstörungen betreffen die Nahrungsaufnahme und gehen, wenn sich dieses Verhalten zu einer Sucht entwickelt, mit ernsthaften und auch langfristigen gesundheitlichen Schäden einher. Das zentrale Thema hierbei ist der zwanghafte Gedanke an Essen. Auch die emotionale Ebene wird dadurch stark belastet, da sich das ganze Leben der Betroffenen nur noch um den Gedanken essen oder nicht essen dreht. Zu den bekanntesten Essstörungen gehören Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht), die Ess-Sucht und die Fressattacken (Binge Eating). Letztere können zu erheblichem Übergewicht, also zu Diagnose Adipositas, führen. Essstörungen, wie Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und weitere Unterformen sind ein sehr aktuelles Problem in unserer westlichen Überflussgesellschaft. Während Ess-Sucht oder die Fressattacken in der Gesellschaft nicht geschlechtsspezifisch unterteilt werden, ordnet die breite Öffentlichkeit Anorexia nervosa sowie Bulimia nervosa oftmals nur jungen Mädchen und Frauen zu. Auch die Wissenschaft hat sich lange Zeit nur mit der Problematik der Essstörungen aus weiblicher Sicht beschäftigt. Dieses Problem spiegelt sich auch in der geringen Anzahl der Untersuchungen hinsichtlich der Essstörungen bei Männern wieder. Die Publikationen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, zeigen deutlich, dass essgestörte Männer im Vergleich zu betroffenen Frauen nur einen sehr kleinen Anteil der Erkrankten ausmachen. Vielleicht liegt hier der Grund für das allgemein geringe Bewusstsein für das Problem essgestörter Männer. Diese Unwissenheit und die Tatsache, dass während dieser Zeit ein ehemaliger Mitschüler an den Spätfolgen der Anorexie gestorben war, veranlasste mich, meine Arbeit auf das starke Geschlecht zu fokussieren.

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