Kniha Conrad der Leutnant Carl Spitteler

Conrad der Leutnant

Eine Darstellung

Jazyk: Nemčina
Väzba: Pevná
Vydavateľ: Hofenberg
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Odosielame za 10-13 dní
17.36
Carl Spitteler: Conrad der Leutnant. Eine Darstellung Seine naturalistische Darstellung eines Vater...

Informácie o knihe

Jazyk
Nemčina
Väzba
Kniha - Pevná
Vydalo
2017
Stránok
134
EAN
9783743716636
ISBN
3743716631
Enbook ID
16635020
Vydavateľ
Hmotnosť
367
Rozmery
156 x 234 x 10

Kompletný popis

Carl Spitteler: Conrad der Leutnant. Eine Darstellung Seine naturalistische Darstellung eines Vater-Sohn Konfliktes leitet Spitteler 1898 mit einem Programm zum "Inneren Monolog" ein. Zwei Jahre später erscheint Schnitzlers "Leutnant Gustl" der als Schlüsseltext und Einführung des inneren Monologes in die deutsche Literatur gilt. Erstdruck: Berlin (Vita) 1898. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Carl Spitteler: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Gottfried Bohnenblust, Wilhelm Altweg und Robert Faesi. Mit einem Geleitwort von Bundesrat Philipp Etter, 9 Bände und 2 Geleitbände, Zürich: Artemis, 1945-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Daguerrotypie des Seconde-Lieutenants Bernard de Gélieu im Garde-Schützen-Bataillon, 1848. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1845 als Sohn eines liberalen Politikers in Liestal in der Schweiz geboren, beginnt Spitteler zunächst ein Jurastudium in Basel und studiert ab 1865 Theologie in Heidelberg, Zürich und Basel. 1870 tritt er die Stelle eines Erziehers im Haus eines russischen Generals in St. Petersburg an. Neun Jahre später kehrt er in die Schweiz zurück und arbeitet als Lehrer bis er 1885 Redakteur der "Neuen Züricher Zeitung" wird. Erst mit seinem Epos "Olympischer Frühling" stellt sich 1905 die gewünschte Anerkennung seines literarischen Schaffens ein. 1914 spricht er sich für die Neutralität der Schweiz und gegen die Vereinnahmung seines Werkes durch den deutschen Nationalismus aus. 1920 erhält er rückwirkend für 1919 den Nobelpreis für Literatur. Am 29. Dezember 1924 stirbt Carl Spitteler in Luzern.

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